• OECD bekräftigt DSTG-Forderung nach besserem Steuervollzug (13.07.2010)

    Die OECD hat Deutschland aufgerufen, zur Haushaltskonsolidierung die Steuerprüfung zu verschärfen und dabei auch die Banken mehr ins Visier zu nehmen. Jefferey Owns, Leiter der OECD-Steuerabteilung, machte deutlich, dass mit einem besseren Steuervollzug der Defizitabbau in Deutschland nachhaltig unterstützt werden könne. Der Finanzexperte rief in diesem Zusammenhang dazu auf, die Steuerverwaltung von weiteren Sparanstrengungen auszunehmen und personell weiter zu verstärken.

  • Steuerhinterziehung – DSTG-Chef Ondracek fordert 1300 weitere Fahnder (07.07.2010)

    Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des Bundestags zum Thema Steuerhinterziehung am 6. Juli 2010 hat der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft (DSTG), Dieter Ondracek, gefordert, die Zahl der Steuerfahnder um 1300 aufzustocken. „Derzeit gibt es 2400 Fahnder“, sagte er dem „Weser Kurier“ (Ausgabe vom 6. Juli). „Wir brauchen aber rund 1300 mehr, um das Entdeckungsrisiko noch weiter zu erhöhen.“

  • DSTG beklagt mangelnde Neueinstellungen von Steuerfahndern (24.06.2010)

    Das mangelnde Interesse der Bundesländer an Neueinstellungen von Steuerfahndern stößt auf Kritik der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG). Der Grund dafür sei aber mit einer einfachen Rechnung zu erklären, sagte DSTG-Bundesvorsitzender Dieter Ondracek dem Online-Portal news.de (19. Juni 2010).

  • Deutsche Steuer-Gewerkschaft begrüßt Ende des Hickhacks um Aufkauf einer weiteren Steuersünder-CD (10.06.2010)

    DSTG-Chef Dieter Ondracek begrüßt nachdrücklich den gemeinsamen Aufkauf einer CD mit Datenmaterial mutmaßlicher deutscher Steuersünder durch den Bund und das Land Niedersachsen. Damit hat das zähe Hickhack, das mit dem Ankauf der weiteren Datensammlung verbunden war, endlich ein Ende.

  • Deutsche Steuer-Gewerkschaft: Sparpläne der Bundesregierung gehen in falsche Richtung (08.06.2010)

    DSTG-Chef Dieter Ondracek kritisiert in einer ersten Stellungnahme die nach der Kabinettsklausur im Kanzleramt am Montag bekannt gewordenen Sparpläne als sozial unausgewogen und Weg in die falsche Richtung.